Hunde-Homepage von Sandy

Hundeerziehung

... kostet Nerven. Wie leicht kann man dieses Thema unterschätzen, wenn man gerade noch in Vorfreude auf den neuen Mitbewohner schwelgt. Relativ schnell kommt man dann in der Realität an, ganz gleich, ob man sich nun einen Welpen oder einen erwachsenen Rüpel ins Haus geholt hat.

Erziehung ohne Schläge und Gewalt

Ich gebe es zu: An manchen Tagen war ich so verzweifelt, dass ich vor Wut, Enttäuschung, Frust und Befürchtungen geweint habe. Das ist erlaubt! Strengstens untersagt ist es allerdings, seinen Zorn am Hund auszulassen.

Es geht jedenfalls ohne jegliche Gewalt. Ich rede hier nicht von permanentem "Hutschi-Gutschi". Man muss dem Hund auf jeden Fall seine Grenzen aufzeigen, und bei passenden Gelegenheiten sind körperliche Einwirkungen sinnvoll, nämlich das Wegdrängen des Hundes, wenn er etwa im Weg steht oder dreist-aufdringlich ist.

Wedeln

Zeit, Geduld und Konsequenz

Hundeerziehung kostet nicht nur Nerven, sondern braucht auch jede Menge Zeit, Geduld und Konsequenz. Manche Marotte wird sich vielleicht auch nie ganz beseitigen lassen. Aber wer nicht aufgibt, sich gründlich informiert und engagiert, kann seinen Hund in geordnetere Bahnen lenken.

Die für mich wichtigste Erkenntnis war die, dass ich selbst zunächst mehr lernen muss als der Hund. ;o)

Meine Erfahrungen:

Hundeschule

Das Problem mit den anderen Hunden

Gehorsamsübungen

 

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